Historisches

Glasfasertechnologie

2016

Ende Dezember 2015 wurde das interkommunale Breitbandnetz der beteiligten Kommunen Loßburg, Alpirsbach und Dornhan an die Stadtwerke Freudenstadt verpachtet. Seit Ende 2016 steht die Breitbandinfrastrukutur nun in den Gemeinden zur Verfügung.
Bei der Vertragsunterzeichnung: Hinten im Bild: Daniel Jundt  (Netze BW),  Stadtwerke-GF Rainer Schuler, Matthias Steiner (Netze BW), Stadtwerke GF Oliver Daun; Vorne im Bild: OB Julian Osswald und  Walafried Schrott

2016

Zum 01.01.2016 übernehmen die Stadtwerke Freudenstadt das Stromnetz in Loßburg von der Netze BW GmbH. Der Stromkonzessionsvertag zwischen der Gemeinde Loßburg und den Stadtwerken Freudenstadt wurde dazu bereits am 06.06.2013 unterschrieben.
Unterzeichnung Kooperationsvertrag am 14.05.2013 (v.l.): GF Rainer Schuler, Betriebsleiter Claudius Bierig, BM Gerhard Link, GF Oliver Daun, OB Julian Osswald, Wirtschaftsförderer Ralf Heinzelmann

2013

Die Stadtwerke Freudenstadt steigen mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zum Ausbau der Breitbandversorgung für die Ortsteile Musbach, Grüntal, Frutenhof, Wittlensweiler, Igelsberg und Dietersweiler in ein neues Geschäftsfeld ein. Auch das Neubaugebiet Kohlstätter Hardt II und das Gewerbegebiet Sulzhau sind mit der modernen Glasfasertechnologie erschlossen.
Gasventil

2013

Die Stadtwerke Freudenstadt übernehmen von der badenovaNETZ GmbH  zum 01.01.2013 das Erdgasnetz der Gemeinde Loßburg und zum 01.07.2013 das Erdgasnetz der Stadt Dornstetten.
Nordex Winananlage

2012

Beteiligung am Onshore-Windpark Suckow der SüdWestStrom Windpark Suckow GmbH & Co. KG.
Offizielle Einweihung mit Landrat Rückert, Geschäftsführern Großwendt und Schuler, Oberbürgermeister Osswald und den Mitarbeitern der Bionergie Freudenstadt GmbH sowie Vertretern des Planungsbüros Rytec

2012

Am 23.11.2012 wird die Bioabfallvergärungsanlage der Bioenergie Freudenstadt GmbH im Gewerbegebiet Sulzhau offiziell eingeweiht. An der Gesellschaft sind die Stadtwerke Freudenstadt mit 50 Prozent beteiligt. Die andere Hälfte der Anteile trägt der Landkreis Freudenstadt.
Blick auf den Ortsteil Besenfeld

2012

Die Stadtwerke Freudenstadt übernehmen zum 01.01.2012 das Erdgasnetz der Gemeinde Seewald von der badenovaNETZ GmbH.
Vertragsunterzeichnung

2011

Neuordnung der Gesellschafterstruktur: Mit Unterzeichnung des Konsortialvertrages am 07.11.2011 wird die Stadt Freudenstadt nach Abschluss der noch ausstehenden Schritte mit 65, die Thüga Aktiengesellschaft mit 20 und die badenova AG & Co. KG mit 15 Prozent Gesellschafter der Stadtwerke Freudenstadt sein. Die EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH schied zum 31.07.2011 aus.
Bau Bioabfallbehandlungsanlage

2011

Gründung der Bioenergie Freudenstadt GmbH, paritätisch, gemeinsam mit dem Landkreis Freudenstadt: Bau einer Bioabfallvergärungsanlage im Gewerbegebiet Sulzhau.
Austellung im Rahmen des Jubiläum 100 Jahre Gas 2009

2009

Jubiläum 100 Jahre Gasversorgung in Freudenstadt
Offizielle Inbetriebnahme der Erdgaszapfsäule 2008

2008

Errichtung der Erdgaszapfsäule an der AVIA-Tankstelle in Freudenstadt
Das neugebaute Pumpwerk Eselsteich

2006/2007

Neubau und Inbetriebnahme Pumpwerk Eselsteich

2003

Jubiläum 20 Jahre Erdgas in Freudenstadt

Erdgas-Erschließung in Musbach

2001/2002

Bau der Erdgas-Mitteldruckleitungen nach Grüntal und Musbach
Ortsteil Wittlensweiler

1999

Übernahme der Stromversorgungsnetze in den Teilgemeinden von Freudenstadt
Beteiligung EnBW 1999

1999

Aus dem Eigenbetrieb Stadtwerke Freudenstadt wird die GmbH & Co. KG. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG beteiligt sich über die EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH mit 25,1 Prozent an den Stadtwerken. Die übrigen Anteile hält die Stadt Freudenstadt über den Stadtwerke Freudenstadt · Bäderbetrieb.
Stromjubiläum 1995

1995

Jubiläum 100 Jahre Stromversorgung in Freudenstadt
Gasanschluss´Wittlensweiler 1993

1993/1995

Bau der Erdgas-Mitteldruckleitungen nach Wittlensweiler und Dietersweiler
Umstellungshinweise "Erdgas kommt"

1983

Umstellung von Flüssiggas auf Erdgas
Umspannwerk Eugen-Nägele-Straße

1979

Bau eines neuen 110/20kV-Umspannwerkes in der Eugen-Nägele-Straße gemeinsam mit der Energie-Versorgung Schwaben AG (EVS)
Pumpwerk des Zweckverbands Schwarzbrunnen

1967

Beteiligung am Zweckverband Wasserversorgung Schwarzbrunnen
Mitarbeiter vor den Gastanks der Spaltanlage

1962

Inbetriebnahme Flüssiggas-Spaltanlage
Das neue Elektrizitätswerk

1957

Erstellung eines neuen Umspannwerkes beim städtischen E-Werk in der Kleinrheinstraße (heute technische Verwaltung) und Beginn mit der Umstellung von 5kV auf 10kV.
Jakobsquelle heute

1951-1957

Erschließung weiterer Quellen, u.a. Klumpp´sche Quellen aus dem Forbachtal

1938

Bildung des städtischen Eigenbetriebs Stadtwerke Freudenstadt (Strom-, Gas-, Wasserversorgung)

ein heutiger Hochbehälter der Stadtwerke

1933

Errichtung Hochbehälter Hüttenteich
Zwieselberg vor 1945

1926

Übernahme des Ortsnetzes Zwieselberg durch Eingemeindung; Betrieb in Niederspannung
Marktplatz Freudenstadt

1925

Außerbetriebnahme der Dampfmaschine, Umstellung auf Dieselbetrieb für die Gleichstromerzeugung; Bau eines neuen Umspannwerks in der Gottlieb-Daimler-Straße (beim Schlachthof) zur besseren Stromversorgung in der Nordstadt
Das Gaswerk im Bau

1909

Bau des städtischen Gaswerks – bis Juli 1910 sind 837 Kunden angeschlossen (Einwohnerzahl Freudenstadt damals 8450): Basis zur Gasgewinnung ist Steinkohle.
Pumpwerke Kinzigle nach 1907

1907

Inbetriebnahme Pumpwerk Kinzigle

1903

Übernahme des E-Werks durch die Stadt

Historische Dampfmaschine

1895

Die Maschinenfabrik Esslingen baut in Freudenstadt ein Elektrizitätswerk: Die ersten Lichter brennen in Freudenstadt am 14.09.1895. Erzeugt wird 110V-Gleichstrom mittels eines Generators, der über eine Schachtturbinenanlage betrieben wird.
Rathausbrunnen vor 1879

1879

Errichtung erster Versorgungsleitungen von der Jakobs- und Rotwasserquelle zum erbauten Hochbehälter Kienberg. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Brunnen in der Stadt mit Leitungen aus hölzernen Teucheln gespeist.