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Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Freudenstadt e.V. erhält Spende von den Stadtwerken Freudenstadt


Unter allen Kunden wurden stattdessen Freudenstädter Einkaufsgutscheine und drei Stromgutscheine verlost. Zusätzlich haben sich die Stadtwerke Freudenstadt entschlossen 2.000 Euro an den Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Freudenstadt e.V. zu spenden. Darüber freut sich die geschäftsführende Vorsitzende Marja Schoenmaker Ruhl.

Die Arbeit des Kinderschutzbundes in Freudenstadt untersteht der Konzeption „Hilfe statt Gewalt” und Hilfe zur Selbsthilfe sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung des Bundes-, der Landes- und Ortsverbände des Deutschen Kinderschutzbundes e.V. Der Kinderschutzbund arbeitet überparteilich und überkonfessionell.
 
„Für die Stadtwerke ist die Vorortunterstützung des Deutschen Kinderschutzbund eine Herzensangelegenheit – so sind doch Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft“, sagt Stadtwerke Geschäftsführer Peter Günther.
 
Die gesamten Arbeitsschwerpunkte des Kinderschutzbundes sind so angelegt, dass alle Familien auch aus schwierigen Lebensverhältnissen sowie Kinder und Jugendliche die Angebote gut nutzen können. Die MitarbeiterInnen stehen unter Schweigepflicht. Die Angebote sind sehr vielfältig und reichen vom Krabbeltreff, über die Kinderbetreuung, die Hausaufgabenbetreuung bis hin zu Elternprojekten. Der überwiegende Teil der Angebote ist für die BesucherInnen kostenlos. Umso mehr und gerade in Corona-Zeiten ist der Verein auf Spenden angewiesen.