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17.11.2023 Zählerablesung 2023

Zum Ende des Jahres ermitteln wir Ihren jährlichen Verbrauch an Strom, Gas, Wärme und Wasser damit für Sie die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden kann. Dazu benötigen wir Ihre Zählerstände. …

Zum Ende des Jahres ermitteln wir Ihren jährlichen Verbrauch an Strom, Gas, Wärme und Wasser damit für Sie die Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden kann. Dazu benötigen wir Ihre Zählerstände. Wie im Vorjahr führen wir auch in diesem Jahr eine Kundenselbstablesung durch.

Die Erhebung des Zählerstandes ist Aufgabe des Netzbetreibers, also unabhängig von Ihrem Lieferanten. Die Kundenselbstablesung funktioniert dabei wie folgt:

  • Erhalt einer Ablesekarte: Anfang Dezember erhalten Sie von uns ein Schreiben mit einer Ablesekarte sowie eine Beschreibung wie Sie Ihre Zählerstände ablesen.

  • Ablesen des Zählerstandes: Auf der Ablesekarte finden Sie Ihre Zählernummer(n). Sie lesen dazu am entsprechenden Zähler im Haus den Zählerstand selbst ab.

  • Mitteilung Ihres Zählerstandes innerhalb der Abgabefrist (bis 27.12.2023): Sie können uns den abgelesen Zählerstand wie folgt mitteilen:
    ✓ Onlineerfassung: Mit der mitgeteilten Kundenummer und Passwort können Sie sich auf unserer Homepage einloggen und die Zählerstände direkt eingeben.
    ✓ Rücksendung der Ablesekarte per Post: Sie füllen die Ablesekarte aus und senden diese kostenfrei an unseren Dienstleister (Servicecenter Ablesung, Saarbrücken) zurück.
    ✓ Übermittlung per Whatsapp (die Nummer finden Sie im Anschreiben)
    ✓ per Fax (die Nummer finden Sie im Anschreiben)

  • Hochrechnung des Zählerstandes und Rechnungserstellung: Durch Ihre Ablesung bis Ende Dezember werden wir den Zählerstand zum 31.12.2023 hochrechnen. Damit kann Ihre Jahresverbrauchsabrechnung erstellt werden.

Bitte beachten Sie bei der Zählerstandsmitteilung unbedingt die Abgabefrist. Verspätet eingereichte Zählerstände können leider nicht berücksichtigt werden. Bei fehlendem Zählerstand muss der Verbrauch auf Grundlage des Vorjahres geschätzt werden und ist somit ungenauer.

Für Ihre aktive Mithilfe bei der Jahresablesung bedanken wir uns schon jetzt.

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12.12.2023 Sanierung der Strom- und Wasserleitungen am Zwieselberg abgeschlossen

Im Juni 2023 hatten die Stadtwerke Freudenstadt gemeinsam mit den Baufirmen Firma Karl Ziefle aus Pfalzgrafenweiler und der Firma Leonard Weiss begonnen, die Wasser- und Stromleitungen vom Pumpwerk …

Im Juni 2023 hatten die Stadtwerke Freudenstadt gemeinsam mit den Baufirmen Firma Karl Ziefle aus Pfalzgrafenweiler und der Firma Leonard Weiss begonnen, die Wasser- und Stromleitungen vom Pumpwerk Kinzigle nach Zwieselberg zu sanieren. Die Arbeiten konnten nun mit dem Abbau der letzten Freileitungsmasten abgeschlossen werden. Die Stromleitung wurde im Ende Oktober, die neue Wasserleitung Ende November in Betrieb genommen.

Die Wasserleitung, die das im Pumpwerk Kinzigle gewonnene und aufbereitete Trinkwasser auf den Zwieselberg transportiert, wurde auf einer Länge von 800 Metern komplett erneuert. Dazu wurde im vorherrschenden anspruchsvollen Terrain mit unzugänglichen Steilhängen das so genannte „Spühlbohrverfahren“ gewählt. Das Verfahren ermöglicht die grabenlose Rohrverlegung, welche nur mit minimalem Tiefbau am Anfangs- und Endpunkt der Trasse auskommt.

Parallel dazu wird die 20KV-Freileitung, über die der Ort Zwieselberg mit Strom versorgt wird durch eine Erdkabel-Leitung ersetzt. Diese Sanierung war altersbedingt notwendig und wurde ebenfalls im Abschnitt Pumpenwerk Kinzigle bis zur Trafostation Zwieselberg durchgeführt. Die neue Leitung erhöht die Netzstabilität, gerade in den Wintermonaten wo in der Vergangenheit Windbruch infolge von Sturm zur Beschädigung der Stromleitung und damit zum einen oder anderen Stromausfall geführt hatte.

Insgesamt haben die Stadtwerke Freudenstadt für eine sichere und zukunftsfähige Strom- und Wasserversorgung rund 500.000 Euro investiert.

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10.11.2023 Schützen Sie Ihre Wasserzähler und Wasserrohre vor Frost!

Der November bringt die ersten Nachtfröste und die Temperaturen sinken weiter. Schnell Frostschutzmittel und einen neuen Eiskratzer für das Auto kaufen – alle Register gegen Frost werden jetzt …

Der November bringt die ersten Nachtfröste und die Temperaturen sinken weiter. Schnell Frostschutzmittel und einen neuen Eiskratzer für das Auto kaufen – alle Register gegen Frost werden jetzt gezogen. Dass jedoch auch Frostschäden an Wasserleitungen entstehen können, wird häufig vergessen – die Stadtwerke Freudenstadt gibt Ihnen Tipps, wie sich solche Frostschäden vermeiden lassen.

Alle Jahre wieder, nach den ersten tiefen Temperaturen unter null, melden sich bei den Stadtwerken besorgte Bürgerinnen und Bürger, dass kein Wasser mehr kommt. Der Grund ist häufig ein eingefrorener Wasserzähler. In den meisten Fällen können diese Schäden vermieden werden, wenn man rechtzeitig daran denkt, die Wasserleitung und damit den Wasserzähler zu schützen. Friert ein Wasserzähler oder eine -leitung ein, können erhebliche Kosten entstehen, die man aus eigener Tasche bezahlen muss. Nicht nur für den Austausch und die Fachkraft. Auch später im Frühjahr, kann eine auftauende, geplatzte Wasserleitung schnell den ganzen Keller unter Wasser setzen.

Die Stadtwerke Freudenstadt geben daher folgende Tipps:

  • Außenwasserhähne und ihre Zuleitungen entleeren und absperren
  • Generell für ausreichende Beheizung in allen Gebäudeteilen mit wasserführenden Leitungen sorgen
  • Heizung nicht komplett ausschalten
  • Kellerfenster schließen
  • Bei nicht beheizbarem Keller: Haushaltswasserzähler oder freiliegende Leitungen durch entsprechende Isolation schützen. Geeignet sind Dämmstoffe wie Holz- oder Glaswolle und Schaumstoff.
  • Bauwasseranschlüsse schützen oder diese rechtzeitig von den Stadtwerken Freudenstadt außer Betrieb nehmen lassen.
  • Achtung bei ungeheizten Dachböden: Hier reicht oft die Wärme aus dem Untergeschoss nicht aus, Rohre zusätzlich mit Dämmstoff versehen

Sollten trotz aller Vorkehrungsmaßnahmen Wasserleitungen oder Wasserzähler einfrieren, raten die Stadtwerke Freudenstadt dringend davon ab, diese selbständig aufzutauen. Auf keinen Fall sollten Leitungen mit Infrarotstrahler, Heißluftpistolen oder offenem Feuer (Kerzen, Lötlampen, Schweißbrenner) enteist werden, da Brandschäden drohen. Die Stadtwerke Freudenstadt empfehlen eine Fachfirma zu kontaktieren. Frostschäden an Wasserzählern (ausgenommen kundeneigene Zwischenzähler) dürfen ausschließlich durch die Stadtwerke Freudenstadt beseitigt werden. Im Notfall ist der Bereitschaftsdienst unter folgender Nummer 07441 921-450 erreichbar.

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20.10.2023 Fachvortrag, Infos und Beratung zu Balkon-Solar-Anlagen

Strom selbst erzeugen und verbrauchen liegt im Trend, jedoch ist es nicht immer möglich, eine große Solaranlage aufs Dach zu setzen. Eine Alternative für Mieter und Wohnungseigentümer sind …

Strom selbst erzeugen und verbrauchen liegt im Trend, jedoch ist es nicht immer möglich, eine große Solaranlage aufs Dach zu setzen. Eine Alternative für Mieter und Wohnungseigentümer sind Stecker-Solargeräte für den Balkon oder die Terrasse.

Sebastian Müller, Vorstand des gemeinnützigen Vereins BalkonSolar e.V., berichtet in seinem Fachvortrag am Abend über aktuelle politische Entwicklungen im Bereich Steckersolar und informiert über Kauf, Anschluss und Betrieb der Geräte.

Anschließend werden seitens der Stadtwerke Freudenstadt die konkreten Abläufe vor Ort kurz illustriert.

Danach gibt es die Möglichkeit für alle Fragen zu stellen.

Die Veranstaltung findet am 15.11.2023 ab 18:30 Uhr statt im Großen Saal der Stadtwerke Freudenstadt, Kleinrheinstraße 4, Freudenstadt.

Der Kreisverband Freudenstadt der Grünen und die Stadtwerke Freudenstadt heißen alle interessierten Bürger herzlich willkommen, die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

Info:
Stecker-Solargeräte wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um. Sie sind damit Strom erzeugende Haushaltsgeräte für den Eigenbedarf. Sie können von Privatpersonen selbst an Balkonbrüstungen, Außenwänden, Dächern, Terrassen und Gärten angebaut, angeschlossen und genutzt werden.

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06.10.2023 Bewerbungsphase für Vereinsförderprogramm startet wieder

Auch im Herbst 2023 wird das Vereinsförderprogramm „Freudenstädter FörderTröpfle“, der Stadtwerke Freudenstadt fortgesetzt. Alle gemeinnützigen Vereine aus dem Netzgebiet der Stadtwerke – also aus …

Auch im Herbst 2023 wird das Vereinsförderprogramm „Freudenstädter FörderTröpfle“, der Stadtwerke Freudenstadt fortgesetzt.

Alle gemeinnützigen Vereine aus dem Netzgebiet der Stadtwerke – also aus Freudenstadt, Dornstetten, Loßburg, Seewald, und Alpirsbach – haben bis 19.11.2023 die Möglichkeit sich unter www.stadtwerke-freudenstadt.de mit einem konkreten Projekt zu bewerben. Im Zuge der Bewerbung ist neben der Projektbeschreibung auch mindestens ein Bild einzureichen, das die Vereinsarbeit beschreibt.

Nach der Bewerbungsphase erfolgt im November eine Projektauswahl durch die Stadtwerke. Hierbei werden einzelne Projekte mit maximal 500 Euro gefördert. Insgesamt werden im Rahmen der Frühjahrsaktion des FörderTröpfle 8000 Euro an die Vereine gespendet. Vereine die von den Stadtwerken berücksichtigt werden erhalten einen entsprechende Benachrichtigung. Die geförderten Projekte werden von den Stadtwerken auf ihrer Internetseite und auf Facebook vorgestellt. Auf Facebook findet zusätzlich im November eine Abstimmung statt. Das Projekt mit den meisten Stimmen kann auf weitere 150 Euro der Stadtwerke zählen.

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05.10.2023 Vorübergehende Umstellung des Verfahrens zur Transportchlorung

Die Stadtwerke Freudenstadt versorgen die Freudenstadt einschließlich der Stadtteile mit Trinkwasser. Das Trinkwasser wird dabei teils über sehr lange Leitungswege und verschiedene Hochbehälter bis …

Die Stadtwerke Freudenstadt versorgen die Freudenstadt einschließlich der Stadtteile mit Trinkwasser. Das Trinkwasser wird dabei teils über sehr lange Leitungswege und verschiedene Hochbehälter bis zu den Verbrauchern transportiert. Um die mikrobiologische Qualität vom Wasserwerk bis zum Verbraucher abzusichern ist eine sogenannte „Transportchlorung“ des Trinkwassers notwendig.

Bisher wird dazu Chlordioxid und Natriumhypochlorit (Chlorbleichlauge) verwendet. Ab dem 09.10.2023 testen wir ein neues Verfahren, bei dem keine Gefahrstoffe mehr verwendet werden müssen. Dieses setzen wir ausschließlich über einen begrenzten Zeitraum bis Mitte November ein. Betroffen hiervon ist das Versorgungsgebiet Hochzone-Süd, welches über das Wasserwerk Kinzigle und das dort gefasste Wasser des Schmieds- und Jägerbrunnen versorgt wird.

Die neue Anlagentechnik stellt mittels Membranzellenelektrolyse aus Kochsalztabletten und Trinkwasser eine pH-neutrale Natriumhypochlorit-Lösung her. Diese ersetzt das bisher zur Desinfektion eingesetzte handelsübliche Natriumhypochlorit.

Die Herstellung des neuen Wirkstoffs erfolgt konform mit der „Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren gemäß § 20 der Trinkwasserverordnung“, die vom Umweltbundesamt (UBA) herausgegeben wird.

Der Testlauf hat zum Ziel, die Eignung der Anlagentechnik für die Trinkwasseraufbereitung der Stadtwerke Freudenstadt hinsichtlich der mittelfristigen Anlagenplanung unter Realbedingungen zu erproben. Es bestehen im zuvor genannten Zeitraum keine Einschränkungen bei der Nutzung des Trinkwassers.

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20.09.2023 Neuer Konzessionsvertrag für die Stadtwerke

Die Stadt Freudenstadt und die Stadtwerke Freudenstadt haben am Montag ihren Konzessionsvertrag verlängert. Oberbürgermeister Julian Osswald und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther sprachen von …

Die Stadt Freudenstadt und die Stadtwerke Freudenstadt haben am Montag ihren Konzessionsvertrag verlängert. Oberbürgermeister Julian Osswald und Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther sprachen von einem guten Tag für die Stadt und alle Stromkunden.

Der Vertragsverlängerung vorangegangen war nach dem Ausschreibungsverfahren ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen der Stadt und einem anderen Anbieter, der nicht zum Zuge gekommen war. Der Fall ging bis vor das Oberlandesgericht Stuttgart. In dieser Instanz verzichtete die Klägerin auf weitere Rechtsschritte.

Osswald lobte in diesem Zusammenhang das Engagement von Bürgermeisterin Dr. Stephanie Hentschel, die das Verfahren federführend betreut hatte. „Der Fall war komplex, am Ende wurde jedoch unsere Rechtsauffassung bestätigt: Das Ausschreibungsverfahren und die Entscheidung im Gemeinderat waren absolut korrekt. Es ist sehr bedauerlich, dass Konzessionen in der heutigen Zeit immer vor Gericht landen. Die Kosten für Anwälte, Berater und Gerichte könnten wir viel sinnvoller in die Energiewende investieren.“

Der Konzessionsvertrag räumt das Recht ein, städtische Verkehrsflächen wie Straßen und Gehwege zur Verlegung von Stromleitungen zu nutzen, gilt aber auch gleichzeitig als Verpflichtung, ein flächendeckendes Netz zur Versorgung aufzubauen. „Das Stromnetz ist bei unseren Stadtwerken in besten Händen“, so der OB.

Auch Geschäftsführer Günther freute sich über den Vertragsabschluss: „Als Stadtwerke sind wir direkt vor Ort und haben ein hohes Interesse an einem funktionierenden Netz. Außerdem sind wir bereit, in den Ausbau des Netzes zu investieren. Wir wollen ein modernes, flächendeckendes und zuverlässiges Stromnetz für Freudenstadt erhalten, das den Anforderungen aus der Energiewende gerecht wird.“ Das nutze allen Haushalten und auch Betreibern von Photovoltaikanlagen, die ihren Strom ins Netz einspeisen.
Der neue Vertrag tritt am 01. Oktober in Kraft und gilt bis zum 30. September 2043.

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01.08.2023 Kleine Ursache – große Wirkung

Am 11.07.2023 tobte im Bereich Sterneck ein schwerer Sturm. Infolgedessen wurde die Baumkrone eines Baumes in die 20 kV-Leitung der Stadtwerke Freudenstadt geweht. Dort blieb diese hängen. Dies …

Am 11.07.2023 tobte im Bereich Sterneck ein schwerer Sturm. Infolgedessen wurde die Baumkrone eines Baumes in die 20 kV-Leitung der Stadtwerke Freudenstadt geweht. Dort blieb diese hängen. Dies hatte jedoch keine Stromunterbrechung zur Folge. Die Trasse mit der Schadensstelle konnte durch verschiedene Schaltarbeiten freigeschaltet werden.

Zur Entfernung der Baumspitze musste jedoch schweres Gerät hinzugezogen werden. Ein Autokran der Firma Weigold-Bau , ausgestattet mit einem Korb beförderte dabei einen Baumkletterer der Firma Gall Garten- und Landschaftsbau in luftige Höhen. Dieser konnte schließlich die ca. 400 kg schwere Baumspitze mit deiner Motorsäge entfernen. Mittlerweile ist die Freileitung wieder am Netz.

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17.07.2023 Sanierung der Strom- und Wasserleitungen am Zwieselberg

Seit Mitte Juni 2023 führen die Stadtwerke Freudenstadt gemeinsam mit der Firma Karl Ziefle Pfalzgrafenweiler und der Spülbohrtruppe der Firma Leonhard Weiss eine Erneuerung der Wasserleitung am …

Seit Mitte Juni 2023 führen die Stadtwerke Freudenstadt gemeinsam mit der Firma Karl Ziefle Pfalzgrafenweiler und der Spülbohrtruppe der Firma Leonhard Weiss eine Erneuerung der Wasserleitung am Zwieselberg durch. Mit dieser Leitung wird vom Pumpenwerk Kinzigle das Quellwasser auf den Zwieselberg zur Versorgung der dortigen Bevölkerung gepumpt. Parallel dazu wird die 20KV-Freileitung, über die der Ort Zwieselberg mit Strom versorgt wird durch eine Erdkabel-Leitung ersetzt. „Diese Sanierung ist altersbedingt notwendig und wird im Abschnitt vom Pumpenwerk Kinzigle bis zur Trafostation Zwieselberg durchgeführt“ so Konstantin Wuckert, Fachbereichsleiter Betrieb Strom.

Ein Großteil der Baumaßnahmen der 800m langen Leitungen wird mit dem sogenannten Spühlbohrverfahren durchgeführt. Mit dieser Technik können Rohrleitungen unterirdisch verlegt werden, ohne dazu einen Graben ausheben zu müssen. Dieses Verfahren ist aufgrund der geologischen Gegebenheiten notwendig. Die Steilheit und Unwägbarkeit des Geländes erschweren dabei die Arbeiten zusätzlich. Hierdurch ergibt sich eine Bauzeit bis voraussichtlich Ende Oktober 2023.

Für eine sichere und zukunftsfähige Strom- und Wasserversorgung investieren die Stadtwerke Freudenstadt rund 500.000 Euro. „Durch den Abbau der Strom-Freileitung wird künftig auch die Netzstabilität weiter erhöht“, erklärt Wuckert. Windbruch infolge von Sturm und eine Beschädigung der Stromleitung hatte in der Vergangenheit zum ein oder anderen Stromausfall geführt.

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13.07.2023 8.150 Euro gehen an Vereine

Die Unterstützung von Vereinen und deren ehrenamtliche Arbeit liegt den Stadtwerken Freudenstadt sehr am Herzen. „Daher freuen wir uns, dass wir erneut 16 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt …

Die Unterstützung von Vereinen und deren ehrenamtliche Arbeit liegt den Stadtwerken Freudenstadt sehr am Herzen. „Daher freuen wir uns, dass wir erneut 16 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt 8150 Euro im Rahmen unserer Aktion FörderTröpfle unterstützen können.“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther.

Die Vereine im Netzgebiet der Stadtwerke konnten ihre Projekte über die Homepage der Stadtwerke bis zur Bewerbungsfrist am 21.05.2023 einreichen. Im Anschluss erfolgte die Zuteilung durch ein internes Gremium der Stadtwerke.

„Die Aktion, die das 8. Mal stattfand, war wieder ein voller Erfolg! Das gesamte Fördervolumen von 8.000 Euro war schnell verteilt.“, so Peter Günther. Insgesamt können 16 Vereine und deren Projekte mit einer Spende von jeweils 500 Euro unterstützt werden. Die Mischung der Vereine, die von Fördervereinen Freibäder, DRK, über Musik- und Sportvereine, Imkerverein, soziale Vereine bis hin zu den Malteser reicht, ist so bunt wie deren Projekte. „Von der Unterstützung verschiedener Jugendfreizeiten oder Trauerseminaren, beim Kauf eines großen Sonnenschirms , Trainingsmaterial für Senioren, Reha- und Gesundheitssport , bis hin zu neuen Shirts und Vereinskleidung ist alles dabei, freut sich Peter Günther. Alle Projekte findet man unter www.stadtwerke-freudentadt.de

20 Vereinsvertreter waren bei der offiziellen Spendenübergabe am Mittwochabend in den Räumlichkeiten der Stadtwerke anwesend. Der Förderverein Freibad Alpirsbach e.V. konnte im Rahmen einer Abstimmung auf Facebook noch zusätzliche 150 Euro entgegennehmen. Peter Günther bedankte sich bei allen Vereinen für Ihre wertvolle Arbeit – sind Vereine doch ein wichtiger Bestandteil im gesellschaftlichen Leben unseres Landes.

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