Störung melden > Strom, Erdgas, Wasser, Wärme 07441 921-450 | Breitband 07441 921-480
Leitungsauskunft
Umzug melden
Kontakt
Hier leben.
Wir versorgen.
Hier leben.
Wir versorgen.
Familie. Freizeit. Lebensfreude.
Effizient und vorausschauend
für unsere Region.
Aktuelles

03.08.2022 Arbeiten am Wärmenetz in Freudenstadt

Am Freitag, 04.08.20222 finden unumgängliche Wartungsarbeiten am Wärmenetz Kohlstätter Hardt und Keplerschule statt. Hier kann es daher heute zu einer ca. zwei- bis dreistündigen Wärmeunterbrechung …

Am Freitag, 04.08.20222 finden unumgängliche Wartungsarbeiten am Wärmenetz Kohlstätter Hardt und Keplerschule statt. Hier kann es daher heute zu einer ca. zwei- bis dreistündigen Wärmeunterbrechung kommen. Über die hauseigenen Speicher sollte die Unterbrechung jedoch weitgehend überbrückt werden können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

mehr lesen schließen

12.07.2022 Energiemarkt: Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft

Seit Monaten steigen die Preise für Energie rasant an. Das liegt vor allem daran, dass die weltweite Nachfrage nach Energie stark zugenommen hat, das Angebot jedoch nicht entsprechend mitgezogen ist. …

Seit Monaten steigen die Preise für Energie rasant an. Das liegt vor allem daran, dass die weltweite Nachfrage nach Energie stark zugenommen hat, das Angebot jedoch nicht entsprechend mitgezogen ist. Durch die zurückgefahrene Produktion während der Corona-Pandemie, wurde weniger Erdgas gefördert. Aktuell wirken zudem die geopolitischen Entwicklungen als Verstärker, wodurch die Energiepreise immer wieder neue Hochstände erreichen.

Für den Fall einer Gasmangellage greifen in Europa existierende Sicherungsmechanismen. Im Krisenfall ist die in Deutschland im „Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland“ geregelt. Dieser unterscheidet drei Krisenstufen. Seit 23.06.2022 befindent wir uns aufgrund des Kriegs in der Ukraine in der Alarmstufe des Notfallplans. Bis dahin galt, die am 30.03.2022 ausgerufene Frühwarnstufe.

Frühwarnstufe
In der Frühwarnstufe tritt ein Krisenteam - dies sind Vertreter aus Behörden und Energievesorgern - beim Bundeswirtschaftsministerium zusammen. Die Gasversorger und die Betreiber der Gasleitungen werden verpflichtet, regelmäßig die Lage für die Bundesregierung einzuschätzen.

Der Staat greift aber noch nicht ein. Vielmehr ergreifen Gashändler und -lieferanten, Fernleitungs- und Verteilnetzbetreiber marktbasierte Maßnahmen, um die Gasversorgung aufrechtzuerhalten. Hierzu zählen beispielsweise die Nutzung von Flexibilitäten auf der Beschaffungsseite, der Rückgriff auf Gasspeicher, die Optimierung von Lastflüssen oder die Anforderung externer Regelenergie.

Alarmstufe (seit 23.06.2022)
Auch in der Alarmstufe kümmern sich die Marktakteure primär in Eigenregie um eine Entspannung der Lage. Auch hier können die in Stufe 1 genannten Maßnahmen von den Marktakteuren ergriffen werden. Dazu zählen wiederum beispielsweise die Nutzung von Flexibilitäten auf der Beschaffungsseite, der Rückgriff auf Gasspeicher, die Optimierung von Lastflüssen oder die Anforderung externer Regelenergie. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, kann die Bundesregierung allerdings auch zusätzlich unterstützend tätig werden, etwa indem sie Unternehmen der Gasversorgungskette hilft, bei starken Preisanstiegen zahlungsfähig zu bleiben oder indem sie Maßnahmen, die im Energiesicherungsgesetz festgelegt sind, ergreift

Notfallstufe
Sollten die marktbasierten Maßnahmen nicht ausreichen, kann die Bundesregierung per Rechtsverordnung die sogenannte Notfallstufe ausrufen. Die Bundesnetzagentur kann dann als „Bundeslastverteiler“ in Notfallsituationen Zwangsmaßnahmen anordnen, wie beispielsweise eine Leistungsreduzierung bzw. Abschaltung von nicht-systemrelevanten Gaskraftwerken oder Industriekunden. Durch den Notfallplan soll sichergestellt werden, dass auch im Notfall Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und alle Privatkunden weiter mit Gas beliefert werden können.

» FAQ Versorgungssicherheit und Energiespartipps
» Weitere Infos des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz
» Aktuelle Informationen der Bundesnetzagentur

mehr lesen schließen

06.07.2022 Stadtwerke unterstützen Vereinsarbeit mit 8.650 Euro

Die Vereinsförderung liegt den Stadtwerken Freudenstadt sehr am Herzen. „Daher freuen wir uns, dass wir wieder 16 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt 8150 Euro im Rahmen unserer Aktion …

Die Vereinsförderung liegt den Stadtwerken Freudenstadt sehr am Herzen. „Daher freuen wir uns, dass wir wieder 16 Vereine in unserem Netzgebiet mit insgesamt 8150 Euro im Rahmen unserer Aktion FörderTröpfle unterstützen können.“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Peter Günther.

Die Vereinsförderaktion, die in diesem Jahr zum sechsten Mal stattfand, hatte eine Bewerbungsfrist bis 22.05.2022. Dabei konnten alle Vereine im Netzgebiet der Stadtwerke ihre Projekte über die Homepage der Stadtwerke einreichen. Im Anschluss erfolgte die Zuteilung durch ein internes Gremium der Stadtwerke.

„Die Aktion war wieder ein voller Erfolg! Das gesamte Fördervolumen von 8.000 Euro war schnell verteilt.“, so Peter Günther. Insgesamt können 16 Vereine und deren Projekte mit einer Spende von jeweils 500 Euro unterstützt werden. Die Mischung der Vereine, die von Narrenzünften, über Musik- und Sportvereine, Tierschutzvereine, soziale Vereine bis hin zu Heimatvereinen reicht ist so bunt wie deren Projekte. „Von der Unterstützung bei der Renovierung von Vereinsräumlichkeiten, über die Anschaffung von Taschenalarmen oder die Gründung eines Kinderhäsfundus bis hin zu neuen Trikots und Trainingsmaterial ist alles dabei, freut sich Peter Günther. Alle Projekte findet man unter www.stadtwerke-freudentadt.de

Über 30 Vereinsvertreter waren bei der offiziellen Spendenübergabe in den Räumlichkeiten der Stadtwerke anwesend. Die Schneeberghexen vom Kniebis konnten im Rahmen einer Abstimmung auf Facebook noch zusätzliche 150 Euro entgegen nehmen. Peter Günther bedanke sich bei allen Vereine für Ihre wertvolle Arbeit – sind Vereine doch ein wichtiger Bestandteil im gesellschaftlichen Leben unseres Landes.

»Alle Vereinsprojekte finden Sie hier…

mehr lesen schließen

01.07.2022 Erneute Warnung vor Betrügern

Derzeit werden wieder verstärkt Verbraucherinnen und Verbraucher im Netzgebiet der Stadtwerke Freudenstadt angerufen. Unter dem Vorwand der Zählerstandsabfrage wird beiläufig nach der Nummer des …

Derzeit werden wieder verstärkt Verbraucherinnen und Verbraucher im Netzgebiet der Stadtwerke Freudenstadt angerufen. Unter dem Vorwand der Zählerstandsabfrage wird beiläufig nach der Nummer des Strom- bzw. Gaszählers sowie der Kundennummer gefragt. Wer das verrät, hat bald einen neuen Strom- oder Gasvertrag am Hals. Die Anrufer geben zudem an, dass Sie im Auftrag der Bundesnetzagentur bzw. auf Initiative von Bundeswirtschaftsminister Bundesminister für Energie und Wirtschaft Robert Habeck anrufen

„Wir raten vor Abschlüssen von Strom- oder Gasverträgen am Telefon grundsätzlich ab“ erklärt Christian Schebetka, Leiter Marketing/Kommunikation, bei den Stadtwerken. Wer dennoch auf eine solche Masche hereingefallen ist kann sich wehren. Es genügt ein Widerruf des Vertrags oder eine Anfechtung. Auch ein Rücktritt oder die Kündigung kommen in Frage.

Im Zweifelsfall stehen die Mitarbeiter des Kundencenters der Stadtwerke unter der Telefonnummer 07441/921-0 für Fragen zur Verfügung.

mehr lesen schließen

20.06.2022 Senkung der EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 wird Eins-zu-eins weitergegeben

Der Bundestag hatte das Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage Ende April beschlossen. Dadurch werden alle Stromkunden von den stark gestiegenen Energiekosten entlastet. Zum 1. …

Der Bundestag hatte das Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage Ende April beschlossen. Dadurch werden alle Stromkunden von den stark gestiegenen Energiekosten entlastet. Zum 1. Juli 2022 wird die EEG-Umlage um 3,723 Cent/kWh komplett auf null abgesenkt, bevor sie dann zum 1 Januar 2023 ganz abgeschafft wird. Die EEG-Umlage wurde im Jahr 2000 eingeführt. Sie diente dazu, die Förderung des Ausbaus von Solar-, Wind-, Biomasse- und Wasserkraftwerken zu finanzieren.

„Die Stadtwerke Freudenstadt geben die Absenkung der EEG-Umlage in vollem Umfang an ihre Kunden weiter.“, erklärt Geschäftsführer Peter Günther. Die Stadtwerke-Kunden müssen dafür nichts tun. Eine spezielle Ablesung ist nicht erforderlich. Die sich neu zum 1. Juli 2022 ergebenden Arbeitspreise werden in der Jahresabrechnung automatisch, verbrauchsanteilig berücksichtigt.

Ausblickend auf das Jahr 2023 muss jedoch von steigenden Energiepreisen ausgegangen werden. Durch eine langfristig und zeitlich versetzte Einkaufsstrategie konnten die Stadtwerke in den vergangenen Jahren immer preiswerte Tarife anbieten. Die stark gestiegenen Preise an der Großhandelsbörse führen jedoch auch bei den Stadtwerken dazu, dass sich der Energieeinkauf stark verteuert hat. „Da uns Zuverlässigkeit und Offenheit sehr wichtig ist möchten wir bereits heute informieren, dass eine Preiserhöhung zum 01. Januar 2023 sowohl im Strom- als auch im Gasbereich unausweichlich ist. Wir arbeiten hart daran auch künftig faire Preise und sehr gute Vertragskonditionen anbieten zu können.“, so Günther. Über die genauen Konditionen werden die Stadtwerke rechtzeitig alle Kunden auch individuell informieren.

mehr lesen schließen

08.04.2022 Stadtwerke Freudenstadt spenden Bäume statt Weihnachtsgeschenke

Statt Weihnachtsgeschenke für die Kunden, haben sich die Stadtwerke Freudenstadt letztes Jahr entschlossen, das Geld für neue Bäume im Stadtwald bereit zu stellen. Unsere Wälder sind Ort der …

Statt Weihnachtsgeschenke für die Kunden, haben sich die Stadtwerke Freudenstadt letztes Jahr entschlossen, das Geld für neue Bäume im Stadtwald bereit zu stellen.

Unsere Wälder sind Ort der Erholung, Lebensraum und leisten einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz. Sie übernehmen in Freudenstadt eine wichtige Aufgabe für die Neubildung und den Schutz des Grundwassers. Ganz nach dem Motto: unser Stadtwald soll bunter werden, findet die Baumpflanz Aktion unter Leitung von Björn Waidelich nun jetzt im Frühjahr statt.

Gepflanzt werden hauptsächlich Laubholz und klimatolerante Baumarten wie Faulbaum,
Mehlbeere, Douglasie, Bergahorn, Flatterulme, Spitzahorn und Elsbeere.
Diese Perspektivbäume werden unseren Wald für die Zukunft stabiler
machen und das Waldbild für uns alle bunter, vielfältiger gestalten, so Waidelich.
Insgesamt sollen dieses Jahr noch 5000 Bäume im Stadtwald gepflanzt werden.

mehr lesen schließen

04.04.2022 Bewerbungsphase für Vereinsförderprogramm „FörderTröpfle“ startet wieder

Auch im Jahr 2022 wird das Vereinsförderprogramm „Freudenstädter FörderTröpfle“, der Stadtwerke Freudenstadt fortgesetzt. Vereine sind ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft. In Folge der …

Auch im Jahr 2022 wird das Vereinsförderprogramm „Freudenstädter FörderTröpfle“, der Stadtwerke Freudenstadt fortgesetzt. Vereine sind ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft.
In Folge der Corona-Pandemie liegt hinter den Vereinen eine schwere Zeit. Das Vereinsleben war stark eingeschränkt. Veranstaltungen als wichtige Einnahmequellen konnten nicht wie geplant durchgeführt werden. „Gerne unterstützen die Stadtwerke auch in diesem Jahr die vielfältige und so wertvolle Arbeit der Vereine“ erklärt Geschäftsführer Peter Günther.

Alle gemeinnützigen Vereine aus dem Netzgebiet der Stadtwerke – also aus Freudenstadt, Dornstetten, Loßburg, Seewald, und Alpirsbach – haben ab sofort bis 22.05.2022 die Möglichkeit sich unter www.stadtwerke-freudenstadt.de mit einem konkreten Projekt zu bewerben. Im Zuge der Bewerbung ist neben der Projektbeschreibung auch mindestens ein Bild einzureichen, das die Vereinsarbeit beschreibt.

Nach der Bewerbungsphase erfolgt im Juni eine Projektauswahl durch die Stadtwerke. Hierbei werden einzelne Projekte mit maximal 500 Euro gefördert. Insgesamt werden im Rahmen der Frühjahrsaktion des FörderTröpfle 8000 Euro an die Vereine gespendet. Vereine die von den Stadtwerken berücksichtigt werden erhalten einen entsprechende Benachrichtigung. Die geförderten Projekte werden von den Stadtwerken auf ihrer Internetseite und auf Facebook vorgestellt. Auf Facebook findet zusätzlich im Juni eine Abstimmung statt. Das Projekt mit den meisten Stimmen kann auf weitere 150 Euro der Stadtwerke zählen.

mehr lesen schließen

29.03.2022 Wasserpreisanpassung zum 01.04.2022

Die Wasserpreise im Versorgunggebiet der Stadtwerke Freudenstadt werden zum 01.04.2022 angepasst. Seit der letzten Preisänderung im Jahr 2015 sind sowohl die Kosten für den Wasserbezug als auch die …

Die Wasserpreise im Versorgunggebiet der Stadtwerke Freudenstadt werden zum 01.04.2022 angepasst. Seit der letzten Preisänderung im Jahr 2015 sind sowohl die Kosten für den Wasserbezug als auch die Personal- und Materialkosten gestiegen. „Auch wegen der in 2022 durchzuführenden Sanierung des Wasserwerkes Eselsteich sind wir nicht mehr in der Lage die Kostensteigerungen, wie in der Vergangenheit, aufzufangen” erklärt Geschäftsführer Peter Günther. Die Stadtwerke sehen sich daher gezwungen den Wasserverbrauchspreis sowie die monatlichen Grundpreise anzupassen.

Der Verbrauchspreis steigt um 0,10 € brutto auf nun 2,19 € brutto für jeden Kubikmeter Wasser. Im Bereich der Grundpreise ist die Erhöhung abhängig vom Nenndurchfluss des eingebauten Wasserzählers. Für über 90 Prozent der Kunden steigt der monatliche Grundpreis von 7,92 € brutto auf 8,45 € brutto. Dies entspricht einer Erhöhung von 0,53 € im Monat.

In einem Dreipersonenhaushalt mit einem durchschnittlichen Jahreswasserverbrauch von 140 m³ bedeutet dies Mehrkosten von 1,70 € im Monat bzw. rund 20 € im Jahr.

Die Stadtwerke Freudenstadt versorgen heute über 23.000 Menschen über 17 Speicheranlagen verschiedener Größenordnung und mittels vier Pumpwerken bzw. Druckerhöhungsanlagen. Basis für die Verteilung des Trinkwassers bildet ein über 170 km großes, in 20 Druckzonen untergliedertes Wasserversorgungsnetz. Rund die Hälfte des Wassers stammt dabei aus eigenen Quellen. Eine weitere wichtige Bezugsquelle stellt der Zweckverband Wasserversorgung Kleine Kinzig und der Zweckverband Schwarzbrunnen dar.

Die neuen Wasserpreise finden Sie hier…

mehr lesen schließen

21.03.2022 Weltwassertag 2022: „Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz“

Der Weltwassertag am 22. März erinnert alljährlich an die große Bedeutung des Wassers und macht auf die Vorzüge und Herausforderungen rund um das kühle Nass aufmerksam. Er ist ein Ergebnis der …

Der Weltwassertag am 22. März erinnert alljährlich an die große Bedeutung des Wassers und macht auf die Vorzüge und Herausforderungen rund um das kühle Nass aufmerksam. Er ist ein Ergebnis der Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung“ 1992 in Rio de Janeiro. Dieses Jahr steht er unter dem Motto „Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz“.
Grundwasser ist ein Teil des Wasserkreislaufs. Vereinfacht gesprochen stammt das Grundwasser überwiegend aus Regenwasser, das durch den Boden und den Untergrund bis in die sogenannten Grundwasserleiter (Gesteinskörper, der Hohlräume aufweist und daher geeignet, ist Grundwasser weiterzuleiten) sickert. Rund 74 Prozent unseres Trinkwassers stammen übrigens aus Grundwasser. Damit ist es die wichtigste Trinkwasserressource Deutschlands.
Wassernetze und Abwasserkanäle werden für Generationen gebaut und brauchen gute Pflege. Dafür investiert die kommunale Wasserwirtschaft beständig auf hohem Niveau: acht Milliarden Euro pro Jahr. Auch bei den Stadtwerken Freudenstadt stehen in diesem Jahr größere Investitionen im Bereich der Wasserversorgung an. So gilt es die Membranfiltrationsanlage im Wasserwerk Eselsteich, die 2007 in Betrieb ging, zu erneuern. Das Wasserwerk Eselsteich stellt die zentrale Wasseraufbereitungsanlage für die Wasserversorgung der Kernstadt Freudenstadt dar. Dort wird das Wasser aus den Forbachquellen aufbereitet, desinfiziert und über zwei Förderstränge in zwei der vier Speicherbehälter für die Kernstadt gepumpt. Die geförderte Wassermenge lag in den vergangenen Jahren zwischen 530.000 und 600.000 m³ und entspricht 34 bis 40 Prozent der bereitgestellten Gesamtwassermenge im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Freudenstadt.

Um die benötigte Aufbereitungsleistung künftig erzielen zu können, soll die bestehende Anlage durch Anpassung der Membranmodule in ihrer hydraulischen Leistungsfähigkeit ausgebaut werden. Zudem wird der Anlagenbetrieb im Bereich der Anlagensteuerung optimiert und modernisiert, wobei hierbei spezielle Optimierungen im Automatikbetrieb der automatisierten Modulreinigung notwendig sind. Ziel ist eine effizientere Modulreinigung als bisher. Hierzu wird eine sogenannte CIP-Anlage im Wasserwerk errichtet, über welche die Reinigung der Membranmodule erfolgt. CIP steht für Cleaning in Place und gehört zu den Standardmethoden zur Reinigung verfahrenstechnischer Anlagen. CIP ist sehr effizient, da die zu reinigenden Anlagen nicht abgebaut oder zerlegt werden müssen.

Die Umsetzung der Maßnahme soll im Sommer stattfinden. Die Wasseraufbereitungsanlage im Wasserwerk Eselsteich wird während den Sanierungs- und Optimierungsarbeiten vollständig außer Betrieb gesetzt. Die Versorgung ist zu jeder Zeit gesichert und erfolgt in diesem Zeitraum vollständig über den Zweckverband Wasserversorgung Kleine Kinzig.

mehr lesen schließen

15.03.2022 Kundencenter wieder geöffnet

Unser Kundencenter ist wieder geöffnet. Bitte beachten Sie, dass aktuell der Zutritt nur unter Vorlage eines 3G-Nachweises (geimpft, genesen, getetest) und mittels einer FFP2-Maske möglich ist. Zudem …

Unser Kundencenter ist wieder geöffnet. Bitte beachten Sie, dass aktuell der Zutritt nur unter Vorlage eines 3G-Nachweises (geimpft, genesen, getetest) und mittels einer FFP2-Maske möglich ist. Zudem kann nur maximal 1 Person den Kundenraum betreten.

Nutzen Sie daher weiterhin die Möglichkeiten Ihre Fragen und Anliegen per E-Mail an: info@sw-freudenstadt.de oder telefonisch unter 07441/921-007441/921-0 an uns zu richten.

Öffnungszeiten Kundencenter, Stuttgarter Straße 7, Freudenstadt
Montag-Donnerstag: 8-13 Uhr + 14-16 Uhr
Freitag: nach telefonischer Vereinbarung

mehr lesen schließen